Versichern

Geige, Bratsche oder Cello richtig versichern 

Instrumente, die Sie von uns mieten oder ausleihen, werdenn von Ihnen versichert. Im Normalfall deckt die Haftpflichtversicherung Schäden an gemieteten oder geliehenen Gegenständen. Da die Bedingungen von den verschiedenen Versicherungen erhebliche Unterschiede aufweisen, können wir keine allgemeingültigen Angaben geben. Sie sollten sich bei der Vertrauensperson Ihrer Versicherungsgesellschaft informieren:

Sind die Mietgegenstände durch Ihre Haftpflichtversicherung im Falle eines Schadens oder Diebstals/Verlust gedeckt?

Welcher Selbstbehalt ist im Falle eines Schadens von Ihnen zu bezahlen?

Welche Arten von Schäden sind nicht versichert?

Beachten Sie bitte, dass der Wert des Instruments auf dem Mietvertrag dem Zeitwert entspricht. Befolgen Sie die Pflegetipps, welche Sie mit Ihrem Mietvertrag erhalten – Bei Fragen oder Unklarheiten sind wir für Sie da.

  

Falls Ihre Haftpflichtversicherung gemietete Musikinstrumente ausschliesst oder für Ihre eigenen Instrumenten und Bögen besteht in der Regel die Möglichkeit, das Streichinstrument in die Wertsachenversicherung einzuschliessen. Für eine All-Risk Deckung können Sie auch eine SOUND-Musikinstrumentenversicherung bei UNIS über Lloyds abschliessen. Gerne können Sie die Dokumente nach Eingabe des Passworts hier herunterladen oder direkt in unserer Werkstatt anfordern.

Bitte das Passwort eingeben, um den Inhalt zu sehen

Unten finden Sie Kontaktangaben von einigen Versicherungsgesellschaften:

Allianz

www.allianz.ch

0800 123 092

Axa Winterthur

www.axa.ch

0800 809 809

Basler

www.baloise.ch

058 285 62 00 (Generalagentur Zürich)

CSS

www.css.ch

0844 277 888

Die Mobiliar

www.mobiliar.ch

044 217 99 11 (Generalagentur Zürich)

Elvia

www.elvia.ch

0800 123 479

Generali

www.generali.ch

0800 881 882

Helvetia

www.helvetia.com

058 280 10 00

smile.direct

www.smile-direct.com

0844 848 444

Vaudoise

www.vaudoise.ch

044 365 31 11 (Generalagentur Zürich)

Visana

www.visana.ch

0848 848 899

Zürich

www.zurich.ch

0800 80 80

 

 

Dolfinos Erfahrungen

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In der Zeit der Ausserordentlichen Lage möchte DOLFINOS die Zeit nutzen, um das Bedürfnis von Berufsmusikerinnen und Berufsmusiker besser kenne zu lernen, dazu schreiben sie folgende Zeilen:

Bei DOLFINOS sind wir daran interessiert, mehr über die Erfahrungen und das Berufsleben von professionellen Geigenspieler/innen und Bratschist/innen zu lernen. Sollten Sie in dieses Profil passen können Sie uns auf einem der folgenden Wege unterstützen:

1) Füllen Sie eine online Umfrage aus und beantworten Sie danach einige Fragen in einem kurzen Telefoninterview. Hier geht es zur Umfrage: https://forms.gle/DgwcACzEYRzsrMgf8.

2) Testen Sie das DOLFINOS System 7 Tage kostenlos und beantworten Sie uns im Interview dazu ein paar Fragen. Für mehr Informationen zur Teilnahme kontaktieren Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

DOLFINOS und Haltungsberatung

veröffentlicht am 10.01.2020

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Dank unserer langjährigen Erfahrung mit Berufsmusiker*innen, sowie Laienmusiker*innen und unserer nachhaltigkeitsorientierten Geschäftspolitik bekommen Sie in unserer Werkstatt eine kompetente und unabhängige Beratung vor dem Kauf Ihres neuen DOLFINOS Systems. Sie erhalten folgende Dienstleistungen:

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Frohe Festtage 2019

veröffentlicht 15.12.2019

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

2019 12 14 weihnachtsbild newsletter

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Dolfinos zum Zweiten

veröffentlicht 12.12.2019

Dolfinos

Mit der Vorstellung des Dolfinos-Systems haben wir Neuland betreten. Wir haben Ihnen ein Produkt vorgestellt, dessen vielversprechende Entwicklung wir mit grossem Interesse verfolgt haben. Am Tag der offenen Türen war, entgegen dem Planungsfahrplan von Dolfinos, noch nicht klar, ab wann es lieferbar ist und in welcher Form wir, als Geigenbauer, Ihnen dieses tolle Produkt anbieten werden.

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Nach dem Tag der Offenen Türen

veröffentlicht am 9.12.2019

nach dem Tag der offenen Türen, beflügelt durch die vielen bereichernden, inspirierenden und interessanten Begegnungen, sind wir nun im Alltag wieder angekommen. Die positive Kraft des intensiven Austauschs mit Ihnen wird uns noch lange begleiten.

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Tag der Offenen Türen 2019

veröffentlicht: 10.11.2019

Apéro, Führungen, Vorträgen
Kinderprogramm und Konzert

Ein Glücksfall, wenn man tolle Nachbarn hat! Uns verbindet ein Thema: die Musik.

Gemeinsam laden wir Sie zum Tag der offenen Türen ein.

Sie finden uns an der Schlossergasse 9 im Neustadtquartier (Nähe Grossmünster).

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Tag der Offenen Türen 2019: Programm

Programm Samstag 16. November 2019

10:00 Uhr Beginn mit Kaffee und Gipfeli

11:00 - 17:00 Uhr Apérobuffet u.A. mit Glühwein und Lebkuchen

ganzer TagWerkstattbesichtigung, Sounding Soil (Hörstation) und
Wettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit im Geigenbau

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Tag der Offenen Türen 2019 - Konzertprogramm

veröffentlicht: 10.11.2019

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Tag der Offenen Türen 2019 - Musiker des Konzerts

Musiker des Konzerts

veröffentlicht: 10.11.2019

Musiker des Konzerts: Martin Zeller, Gambe und Reymond Huguenin Dumittan, Theorbe

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Was ist eine Gambe?

Gambendecke

veröffentlicht: 10.11.2019

Viola da Gamba

Gambe ist eine Sammelbezeichnung für eine Familie historischer Streichinstrumente. Sie entstand zur selben Zeit wie die Violinenfamilie. Die Bezeichnung da gamba leitet sich von der Spielhaltung ab. Die Instrumente sämtlicher Stimmlagen – Diskant-, Alt-/Tenor-, Bassgambe und Violone – werden im Gegensatz zu den viole da braccio, das heißt „Armgeigen“, zwischen den Beinen gehalten. Die kleineren Typen werden auch mit dem Korpus so auf den Schoß gestellt, dass der Hals nach oben ragt. Die Gamben entstanden wahrscheinlich im 15. Jahrhundert in Spanien. Sie haben fünf oder sechs, später auch sieben Saiten in Quart-Terz-Stimmung und ein mit Bünden versehenes Griffbrett. Den Bogen hält der Spieler im Untergriff.

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Was ist eine Theorbe?

veröffentlicht: 10.11.2019

Theorbe


TeorbeDie Theorbe ist eine Art Basslaute mit einem verlängerten Hals auf dem sich ein zweiter Wirbelkasten befindet. Sie wurde von ca. 1600 bis ca. 1750 benutzt, vornehmlich zur Begleitung von Sängern und anderen Instrumentalisten, seltener auch als Soloinstrument. In verschiedenen Ausführungen war sie in ganz Europa verbreitet, von der Camerata Fiorentina, dem Vatikan, über den Hof Louis XIV in Versailles, London, bis hin nach Mitteldeutschland, wobei sowohl Form als auch Stimmungen je nach Region und Epoche variieren.

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Tag der Offenen Türen 2019 - Sounding Soil

veröffentlicht: 10.11.2019

Sounding Soil – Der Boden tönt

Neben Geigen, Bratschen, Celli und weiteren Musikinstrumenten, begleiten uns Klänge aller Art, seien es ein Tram, das quietscht, ein Auto, das beschleunigt, die Tasten eines Computers, die Stimme unserer Mitmenschen und viele weitere mehr. Uns normalerweise verwehrt, bleiben uns die Klänge, die unter der Erde entstehen...

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September 2018 - ARCUS und Pflegetipps

Grüezi,

Sommerferien sind für viele Menschen ein jährlicher Neuanfang. Auch in unserer Werkstatt durften wir dank der Empfehlung von guten Geigen- Bratschen- und Cellolehrern und -lehrerinnen viele neue kleine und grosse Streicher und Streicherinnen empfangen und ihnen eines von unseren Instrumenten vermieten.

WICHTIG: 10 kurze Pflegetipps für Streichinstrumente (speziell für unsere Mieter, aber nicht nur für sie…) finden Sie hier, auf unserer Website.

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ARCUS: Als wichtigste und erfahrenste Anlaufstelle für die Beratung und den Kauf von ARCUS-Kohlefaserbogen in der Schweiz stellen wir Ihnen heute die neue Serie "Müsing C" vor.  Diese Bögen sind aus dreidimensional geflochtenen Kohlefasern hergestellt und spielen sich ähnlich wie ein Holzbogen. Je nach Qualitätsstufe C2 bis C5 kostet ein Müsing-Bogen zwischen Fr. 500.-  und Fr. 1500.-

Als Premium ARCUS-Händler und begeisterte ARCUS-Spieler bieten wir regelmässig zwischen 40 und 50 verschiedene ARCUS- und Müsing-Bögen an (die grösste Auswahl in der Schweiz). Sie können diese in aller Ruhe ausprobieren und vergleichen - jeder Bogen ist einzigartig. Kontaktieren Sie uns jetzt, um einen Termin zu vereinbaren.

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75 - Diesen Geburtstag durfte Rudolf Isler dieses Jahr feiern. Zu diesem Anlass werden einige Instrumente und Bögen ab Oktober 2018 zu einem Sonderpreis (75% vom Originalpreis) verkauft. Mehr dazu in einem nächsten Brief oder an der Schlossergasse.

Mit musikalischen Spätsommergrüssen aus der Werkstatt.

Micha D. Sennhauser, Andreas Irniger und das ganze Team.

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Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG
Schlossergasse 9
8001 Zürich

+41 44 262 03 80
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www.geigenbaumeister.ch

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Juli 2018 - Wie ich mein Instrument wieder fand...

Grüezi

Gerne erzähle ich Ihnen heute eine kleine Wiedersehensgeschichte.

Winter 2003: Ich war auf dem Heimweg von einer Quartettprobe. Ein anstrengendes Jahr lag hinter mir: Ich hatte meine Meisterprüfung abgelegt, die Vorbereitungen dazu erschöpften mich extrem. Ich hatte geheiratet und weil die Wohnung in Zürich zu klein war für eine Familie mit Kindern, waren wir nun am Renovieren des neuen Heims in Hedingen und am Zügeln. Ich war soeben zurück vom Militärdienst und im Geschäft gab es auch viel zu tun. Das alles ging mir durch den Kopf auf meinem Heimweg und darob schlief ich im Zug ein. Beim nächsten Halt erwachte ich jäh, im letzten Moment schlüpfte ich nach draussen. Die Türe schloss sich hinter mir und weg war der Zug und damit leider auch das Etui mit meiner Bratsche, meinem Bogen und einem damals neuartigen Arcus-Kohlefaserbogen, den ich einer Kollegin gezeigt hatte.

Winter 2018: Ich soll eine Bratsche schätzen. Eine leise Wehmut überkommt mich, als die Kundin das Etui vor mir auf den Tisch legt. Genau so eins habe ich doch auch einmal besessen. Ich öffne das Etui und staune nicht schlecht: Meine Bratsche und die beiden Bögen liegen unversehrt im Kasten vor mir! Ein Bekannter der Kundin hatte den Kasten mit Inhalt bei der Entsorgungsstelle gefunden und zu ihr gebracht, weil sie doch ihre Geige vermisst! Der Glückliche, der sein Instrument mitsamt Bögen wieder hat, bin nun aber ich.

Unser Tipp: Vermisste Instrumente und Bögen können Sie entweder direkt beim Schweizer Verband der Geigenbauer und Bogenmacher SVGB anmelden oder über Ihren Geigenbauer. Als Ergänzung zu einer Polizeimeldung ist das in jedem Fall sinnvoll, mit dem nötigen Glück dauert es dann nicht 15 Jahre bis zum Wiedersehen! Die Meldung wird an alle Verbandsmitglieder in der ganzen Schweiz verschickt. Kürzlich hat eine Kundin so Ihren vermissten, frisch restaurierten, schönen französischen Bogen wiedergefunden.

Nächstens machen wir Sommerpause. Vom 23. Juli bis 6. August 2018 bleibt die Werkstatt geschlossen und wir nehmen uns an unseren Vierbeinern ein Vorbild und versuchen, uns ebensogut zu entspannen: Entspannen...

Auch Ihnen eine gute Sommerzeit mit viel Entspannung,

Andreas Irniger und das Geigenbauteam Isler Irniger Sennhauser

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Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
Schlossergasse 9
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Oktober 2017 - Herbstferien und neuer Mitarbeiter

Grüezi,

nun im Herbst angekommen, freuen wir uns über die Pracht der Natur, die an die Farbtöne der Geigen, Bratschen und Celli erinnert. Wir schauen auch erwartungsvoll in die neue Konzertsaison und freuen uns auf schöne Musik und wunderbare Klänge.

Pflegetipps für die Sicherheit Ihres Instruments 
Wenn sie diese Pflegetipps befolgen, dann tun Sie Ihrem Instrument einen grossen Gefallen. Spielt Ihr Kind, so empfehlen wir Ihnen, diese mit ihm durchzulesen. Bei Unklarheiten können Sie entweder die Musiklehrperson oder uns fragen (z.B.über unser Kontaktformular).

Link zu den Pflegetipps: geigenbaumeister.ch/pflegetipps

Herbstferien 
Unsere Werkstatt bleibt vom 10. Oktober 2017 bis zum 14. Oktober 2017 geschlossen. Ab dem 17. Oktober empfangen wir Sie wieder zu unseren normalen Öffnungszeiten. Für Notfälle hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter 044 262 03 80.

Mitarbeiter  
Andreas Irniger, Micha Sennhauser, Annette Sachs und Monika Gapinska kennen Sie schon seit Jahren oder Jahrzehnten. Der neue Geigenbauer im Team heisst Lukas Käser. Sandra Lang ist Ihrem Herzen gefolgt und lebt jetzt in Turin.

Es gibt eine zunehmende Zahl von Fachleuten auf verschiedenen Spezialgebieten unseres Berufs. Bei Bedarf und nach Absprache mit der Kundschaft geben wir Arbeiten gezielt an die entsprechenden Fachleute weiter, z.B. grössere Bogenrestaurationen oder anspruchsvolle Expertisen. 

Mit musikalischen Herbstgrüssen, 

Micha Sennhauser und Andreas Irniger

Herbstgrüsse aus der Neustadt beim Klausbrunnen
Herbstgrüsse aus der Neustadt beim Klausbrunnen

 

April 2017 - Werkstatt-Einweihungsfest

veröffentlicht: 27.04.2019

Grüezi,

wie Sie per Briefpost erfahren haben, finden am nächsten Samstag, 1. April 2017 unsere Willkommensfeierlichkeiten statt. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Folgendes möchten wir in diesem Schreiben ausleuchten:

Weiterlesen

Willkommensfeierlichkeiten

Programm Willkommensfeierlichkeiten und
Werkstatt-Einweihung

Wann?

Samstag, 1. April 2017, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Wo?

Schlossergasse 9, 8001 Zürich (Eingang durch das Gartentor)

Wer?

Sie und wir, das Team von Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG: Rudolf Isler, Andreas Irniger, Micha D. Sennhauser, Annette Sachs, Sandra Lang, Monika Gapinska und Michael Logar

Wie?

Zu Fuss, mir dem Auto bis zum Parkhaus Promenade oder Obergericht, mit dem Tram bis zur Haltestelle Helmhaus.

Warum?

Weil wir mit Ihnen unsere Werkstatt einweihen und unsere neue Umgebung erkunden möchten

Genaueres?

Erfahren Sie im Einladungsbrief und in unserem Newsletter

Anmeldung?

Hier (Formular ausfüllen) oder per Telefon

Wettbewerb 2015

Wettbewerbstalon 25 Jahre Geigenbauwerkstatt am Hirschengraben 22

Unter den vollständig ausgefüllten Talons werden 3 Gutscheine im Wert vom Fr. 50.-- verlost. Zusätzlich erhöht sich der Gutscheinbetrag für jede richtig beantwortete Frage 1-6 um Fr. 10.- Einsendeschluss: 30. November 2015.

Die richtigen Antworten:

Frage 1: Zum Zeitpunkt des Jubiläums arbeiteten 6 Geigenbauer und Geigenbauerinnen in der Werkstatt in Zürich. 

Frage 2: In der Anfangszeit arbeiteten jeweils jeweils 2 Geigenbauer in der Werkstatt in Zürich.

Frage 3: Die Werkstatt Zürich von Rudolf Isler wurde zu Isler + Irniger, Meisterwerkstatt für Geigenbau AG im Jahre 1997.

Frage 4: Drei Geigenbauer sind Inhaber der heutigen Firma Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG.

Frage 5: Am Samstag, 14. November frühmorgens waren 43 Bratschen in den Räumlichkeiten von Isler Irniger Sennhauser.

Frage 6: Aus dem Fenster des Raumes, in dem die Werkstatt in der Anfangszeit beheimatet war sieht man u.A. den Grossmünster und den Üetliberg.

 

Wettbewerbstalon

 

Bald Neues...

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August 2015 - Zur Pensionierung: Brief von Rudolf Isler

Zur Pensionierung des Werkstatt-Gründers 

Als sich im Sommer 1990 die Möglichkeit ergab, eine Werkstatt am Hirschengraben einzurichten, packte ich diese Chance. Natürlich dachte ich damals noch nicht daran, dass ich einmal einen Schritt zurücktreten werde. Jetzt aber ist es soweit!

Im Laufe des letzten Jahres schaute ich 'das ganze Werk' aus einer gewissen Distanz an und stellte erfreut fest, dass

  • meine beiden Partner Andreas Irniger und Micha Sennhauser die Werkstatt mit grösstem Engagement und viel Herzblut führen.
  • sie dieselben Ziele verfolgen: erstklassige Arbeit sowie Transparenz in geschäftlichen Abläufen. Kundinnen und Kunden schätzen diese Offenheit genauso wie unsere Mitarbeitenden.
  • ihnen die langfristige Zufriedenheit der Kundschaft mehr wert ist als kurzfristiger Gewinn.

Zusammengefasst in wenigen Worten: es geht ganz gut auch ohne mich!

Ich kann das zum Glück mit leichtem Herzen so formulieren und darum auch ganz leicht einen grossen Schritt zurücktreten.

Sie werden mich also in Zukunft nur noch selten in den schönen Räumen antreffen. Vielleicht spielend auf einer Viola da Gamba. Vielleicht beratend, wenn es um Restaurationen oder Klangeinstellungen an Barockinstrumenten geht. Oder wenn eine interne Sitzung mit Partnern und MitarbeiterInnen stattfindet. Oder vielleicht als Nothelfer, wenn alle Mitarbeitenden in einer Orchesterprobe engagiert sind. Gut möglich, dass ich auch sonst einfach mal Lust auf einen Besuch in der Werkstatt habe.

Ein Besuchstermin steht jedenfalls schon fest:

es ist die Feier des 25-jährigen Bestehens der Werkstatt am Samstag/Sonntag 14./15. November 2015. (Tage der offenen Türen mit Konzert am Samstagabend.) Hoffentlich sind sie dann mit dabei!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden, liebe Freundinnen und Freunde, dass Sie mir und der Werkstatt 25 Jahre die Treue hielten.

Das ganze Team freut sich, wenn uns Ihre Treue erhalten bleibt, denn: ohne Sie geht es nicht!


Ihr Rudolf Isler
RI Gambe

Gerne können Sie diesen Brief weiterleiten.

Regelmässige Informationen aus der Werkstatt können gratis auf unserer Website abonniert werden.

 --

Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
8001 Zürich

+41 44 262 03 80
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.geigenbaumeister.ch

 

Mai 2015 - Tage Alter Musik Regensburg und neue Instrumente und Bogen im Angebot

Grüezi, 

nach einer längeren Pause erscheint endlich wieder unser Newsletter. Sie entdecken schöne Instrumente und Bögen, die wir auf unserer Website präsentieren. Zudem erzählen wir Ihnen von unserem Besuch in Regensburg (Bayern).

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Wissen Sie noch nicht, wo Sie die Pfingsttage verbringen werden? Für sehr Kurzentschlossene bieten wir Ihnen folgendes Festival an:

Aus dem Prospekt: "zum 31. Mal finden die TAGE ALTER MUSIK REGENSBURG am Pfingstwochenende vom 22. bis 25. Mai 2015 statt. Wir hoffen, dass wir für Sie wieder attraktive und interessante Konzerte zusammengestellt haben..." 

Wir werden mit einem Stand präsent sein und einige unserer Instrumente (z.B. Abel, Sennhauser oder Isler) und Bögen an der Instrumentenausstellung vorstellen (wie schon seit einigen Jahren) 

"aus dem Prospekt": "Im Rahmen der Tage Alter Musik Regensburg findet vom 23. bis 25. Mai 2015 im historischen Salzstadel an der Steinernen Brücke auf einer Ausstellungsfläche von über 1000 m² eine große internationale Verkaufsausstellung von Nachbauten historischer Musikinstrumente, Noten, Büchern und CDs statt."

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Regensburg. Falls Sie nicht kommen können, leiten Sie bitte diesen Newsletter Ihren deutschen und bayrischen Freunden und Bekannten weiter.

Instrumente und Bögen neu in unserer Galerie

Barockinstrumente

Eine sehr interessante Barockgeige von Rudolf Abel

Eine neu-gebaute Barockgeige Modell Stainer (2014) von Micha Sennhauser

Eine neu-gebaute Barockgeige Modell Gagliano (2014) von Micha Sennhauser

Eine schöne Barockbratsche von Johannes Georg Thir aus dem 18. Jahrhundert 

Modern-eingerichtete Instrumente

Eine französische Meistergeige mit Etikette ALDRIC

Eine französische Meistergeige von Gustave Bernardel, Paris 1899

Eine französische Meistergeige von Paul Lorange, Lyon 1902

Eine sehr schöne Geige von Sebastian Kloz, Mittenwald 18. Jahrhundert

Moderne Bögen

Französischer Cellobogen, gebaut von Charles Nicolas Bazin mit einem Stempel Vigneron

Sehr schöner französischer Geigenbogen von Simon FR in Paris gebaut

Deutscher Geigenbogen, gebaut von Ludwig Bausch jun. ca 1870

Schweizer Geigenbogen, gebaut von Siegfried Finkel in Schwanden b. Brienz

Cellobogen von Hill mit Stempel W.E.HILL&SONS aus dem Jahre 1978

Französischer Geigenbogen von Morizot Père mit Stempel LABERTE

Französischer Violabogen, gebaut von Ouchard Père in Paris

Französischer Geigenbogen, gebaut in der Werkstatt Peccatte in Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Silbermontierter Cellobogen von Heinrich Richard Pfretzschner

Sehr schöner Geigenbogen mit Stempel Silvestre&Maucotel, von H.R. Pfretzschner Wilhelmj-Modell

Deutscher Geigenbogen, gebaut von H.R.Pfretzschner - Modell Wilhelmj

Zeitgenössischer Cellobogen von Risto Wainio, gebaut in Helsinki (Finnland)

 

Hat Sie unser Newsletter interessiert? Gerne können Sie Ihn weiter empfehlen. Abonnieren kann man ihn gratis auf unserer Website. Wir wünschen Ihnen, auch im Namen der ganzen Werkstatt, eine schöne und besinnliche Adventszeit.

Micha Sennhauser und Andreas Irniger

 --

Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
Hirschengraben 22
8001 Zürich

+41 44 262 03 80
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www.geigenbaumeister.ch

 

 

Dezember 2014 - Trockenheit im Winter und neue Geigenbauerin

Grüezi,

Die schöne Adventszeit hat begonnen. Wir freuen uns über die leuchtende Stadt und hoffen
auf "Weisse Weihnachten" mit zauberhaften Weihnachtsklängen.

Drei Themen und einen Fotogruss aus England von Rebekka Moos können Sie in diesem
Newsletter entdecken.

Trockenheit: ein Übel für Instrument und Spieler. Mit der kalten Jahreszeit und der damit
verbundenen trockenen Luft in geheizten Innenräumen, steigt wieder die Gefahr für Ihr
Instrument. Trockenheitsrisse, Probleme mit der Ansprache, knackende Wirbel entwickeln
sich parallel zu trockenen Schleimhäuten bei Musikern und Musikerinnen. Zwei Strategien
können angewendet werden, um das Instrument zu schützen. Erfahren Sie welche auf unserer
Website (unter Wissen).

Sandra Lang arbeitet seit dem Sommer bei uns. Die gelernte Geigenbauerin bringt ein Stück
Cremona und mit der Weiterbildung zum Bogenbau und -restauration eine neue Fertigkeit in
unsere Werkstatt. Ihr Werdegang in Kürze: Ausbildung in Cremona zur Geigenbauerin,
Weiterbildungen für den Bau und die Restauration von Bögen, Erfahrung als Bogenbauerin in
Brüssel und Studium an der ZhdK. Den vollständigen Lebenslauf finden Sie auf unserer
Website.

 

Weihnachtsgruss von Rebekka Moos
Weihnachtsbaum in Geige
Ein süsser kleiner Weihnachtsbaum in der Geigenlandschaft...

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Micha Sennhauser und Andreas Irniger

 --

Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
Hirschengraben 22
8001 Zürich

+41 44 262 03 80
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www.geigenbaumeister.ch

 

Jubiläumskonzert-Programm

Jubiläumskonzert 25 Jahre Werkstatt am Hirschengraben
Samstag, 14. November 2015, 19:00 Uhr

Jubiläumskonzert ausgebucht

Leider sind für das Jubiläumskonzert keine Plätze mehr verfügbar. Wir freuen uns ansonsten jederzeit auf Ihren Besuch während der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Maya Homburger (Barockvioline), Barry Guy (Kontrabass)

Hmyne (9. Jhd)
Veni Creator Spiritus

H.I.F. Biber (1644 – 1704) 
“Die Verkündigung” aus den Rosenkranzsonaten

György Kurtág (* 1926)
Und so geschah es

Barry Guy
“Peace Piece" Solo Bass
“Tales of Enchantment”

Pause

György Kurtág
Hommage à J.S. B.

J.S. Bach
Adagio aus der Solo Sonate in g moll

Barry Guy
“Celebration” Violine und Bass
“Five Fizzles” Solo Bass

J.H. Schmelzer (1623 – 1680)
Sonata No 3 in G moll für Violine und basso continuo

Konzertprogramm als PDF-Datei

Vortrag Führung Anmeldung

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Jubiläumskonzert-Anmeldung

Jubiläumskonzert ausgebucht

Leider sind für das Jubiläumskonzert keine Plätze mehr verfügbar. Wir freuen uns ansonsten jederzeit auf Ihren Besuch während der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Programmübersicht Jubiläum 25 Jahre Werkstatt am Hirschengraben

Programmübersicht zum Jubiläum

25 Jahre Werkstatt am Hirschengraben

  • Tage der offenen Türen, Einblick in die Werkstatt mit Bogenbau, Cellobau und Geigenrestauration

  • Akustik-Werkstatt

  • Wettbewerb

  • Köstlichkeiten zum Essen und Trinken

Samstag, 14. November 2015 

13:30 Türöffnung 

17:00 Vortrag von Rudolf Isler: „Warum die Geige ihre Form hat“

17:30 Werkstattführung

18:00 Apéro

19:00 ***Jubiläumskonzert*** Maya Homburger, Barockvioline und Barry Guy, Kontrabass spielen Werke von Biber, Guy, Kurtág, Bach und Schmelzer. Konzertprogramm hier klicken,  (Anmeldung hier klicken, per Telefon, Brief oder Email)

Jubiläumskonzert ausgebucht 
Leider sind für das Jubiläumskonzert keine Plätze mehr verfügbar. Wir freuen uns ansonsten jederzeiut auf Ihren Besuch während der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Sonntag, 15. November 2015

11:00 Tageseröffnung bei Kaffee und Zopf und Honig

14:00 Vortrag und Führung für Kinder mit Annette Sachs (Anmeldung hier klicken, per Telefon, Brief oder Email)

16:00 Ende

25 Jahre Werkstatt-Jubiläum

25jubil

 

Tage der offenen Türen am 14. und 15. November 2015

Thema: "Warum die Geige ihre Form hat"

Am Samstagabend laden wir ein zum Konzert mit Maya Homburger / Barry Guy

Zur Pensionierung unseres Werkstatt-Gründers

Zur Pensionierung unseres Werkstatt-Gründers 

Als sich im Sommer 1990 die Möglichkeit ergab, eine Werkstatt am Hirschengraben einzurichten, packte ich diese Chance. Natürlich dachte ich damals noch nicht daran, dass ich einmal einen Schritt zurücktreten werde. Jetzt aber ist es soweit!

Im Laufe des letzten Jahres schaute ich 'das ganze Werk' aus einer gewissen Distanz an und stellte erfreut fest, dass

  • meine beiden Partner Andreas Irniger und Micha Sennhauser die Werkstatt mit grösstem Engagement und viel Herzblut führen.
  • sie dieselben Ziele verfolgen: erstklassige Arbeit sowie Transparenz in geschäftlichen Abläufen. Kundinnen und Kunden schätzen diese Offenheit genauso wie unsere Mitarbeitenden.
  • ihnen die langfristige Zufriedenheit der Kundschaft mehr wert ist als kurzfristiger Gewinn.

Zusammengefasst in wenigen Worten: es geht ganz gut auch ohne mich!

Ich kann das zum Glück mit leichtem Herzen so formulieren und darum auch ganz leicht einen grossen Schritt zurücktreten.

Sie werden mich also in Zukunft nur noch selten in den schönen Räumen antreffen. Vielleicht spielend auf einer Viola da Gamba. Vielleicht beratend, wenn es um Restaurationen oder Klangeinstellungen an Barockinstrumenten geht. Oder wenn eine interne Sitzung mit Partnern und MitarbeiterInnen stattfindet. Oder vielleicht als Nothelfer, wenn alle Mitarbeitenden in einer Orchesterprobe engagiert sind. Gut möglich, dass ich auch sonst einfach mal Lust auf einen Besuch in der Werkstatt habe.

Ein Besuchstermin steht jedenfalls schon fest:

es ist die Feier des 25-jährigen Bestehens der Werkstatt am Samstag/Sonntag 14./15. November 2015. (Tage der offenen Türen mit Konzert am Samstagabend.) Hoffentlich sind sie dann mit dabei!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden, liebe Freundinnen und Freunde, dass Sie mir und der Werkstatt 25 Jahre die Treue hielten.

Das ganze Team freut sich, wenn uns Ihre Treue erhalten bleibt, denn: ohne Sie geht es nicht!


Ihr Rudolf Isler
RI Gambe

Trockenheit im Winter - 2 Strategien

Trockenheit im Winter – 2 Strategien, Ihr Instrument optimal zu schützen

In diesem kurzen Artikel entdecken Sie, wie Sie Ihr Streichinstrument im Winter vor Trockenheitsrissen, Ansprachschwierigkeiten, knackenden Wirbeln und weiteren Problemen schützen. Diese Massnahmen sehr wichtig für die Spiel- und Klangeigenschaften und weil Instrumenten-Versicherungen diese Art von Schäden nicht decken (unsachgemässe Lagerung).

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November 2014: Geigenbau-Ausstellung in Bern

 Grüezi,

in diesem winterlichen Herbst erhalten Sie einen kurzen Newsletter, der gleichzeitig eine Einladung ist. Vom Donnerstag, 13. November bis zum Sonntag, 16. November findet die Ausstellung für zeitgenössischen Geigenbau "Strings Attached" in Bern statt. Micha Sennhauser vertritt unsere Werkstatt in Bern. Weiteres zu den Instrumenten finden Sie unten.

STRINGS ATTACHED 2014 / Schweizer Geigenbauer und Bogenmacher - mit geeinter Kraft für die Förderung ihrer Kunst

Nach der erfolgreichen Premiere von „Strings Attached“ im November 2012, organisiert der Schweizer Verband der Geigenbauer und Bogenmacher (SVGB) vom 13. bis 16. November in Bern eine neue Ausstellung. Sie soll den Raum für die Interaktivität zwischen Geigenbauern und Publikum sowie den Kontakt unter Geigenbau-Kollegen erweitern und vertiefen. Die Anregung zum gedanklichen Austausch und zu positiver Kritik von Seiten der beteiligten Musiker soll die zunehmend wohlwollende Wahrnehmung von neu gebauten Schweizer Meisterinstrumenten weiter fördern.

Première für zwei Barockgeigen von Micha Sennhauser

Die Ausstellung beginnt am Donnerstag Abend mit der Vernissage. Für die zwei Barockgeigen von Micha Sennhauser ist es auch eine echte Vernissage, denn beide Instrumente wurden in den letzten Wochen fertiggestellt und werden nun zum ersten Mal öffentlich vorgestellt. Wir laden Sie ein, sich selbst ein Bild vom zeitgenössischen Geigenbau zu machen und die Ausstellung in Bern zu besuchen. Das genaue Programm finden Sie auf www.stringsattached-bern.ch. Höhepunkte im Programm sind das Klangpodium am Freitagabend um 19.00 Uhr und das Konzert auf Instrumenten der Ausstellung am Samstag um 17.00 Uhr.

stainer

Barockgeige nach einem Modell (1668) von Jakobus Stainer (1621-1680). Das typische Stainer-Klangerlebnis wurde durch das Forschen an Originalinstrumenten und das Studium von Material, Form und Physik erreicht.

 

gagliano

Barockgeige, inspiriert von der Gagliano-Geigenbauerdynastie aus Neapel. Dieses Instrument erlaubt ein Klang- und Spielerlebnis, das typisch ist für das spätere Barockspiel (bis in die Klassik).

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Mit vielen Grüssen aus der Werkstatt in Zürich mit Ausblick auf den wunderbar gelb-leuchtenden Gingkobaum!

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Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
Hirschengraben 22
8001 Zürich

+41 44 262 03 80
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www.geigenbaumeister.ch

Herbst 2014: Reisebestimmungen

Über das Reisen mit dem Instrument, besonders in die USA

Seit Anfang 2014 werden geschützte Tier- und Pflanzenarten strenger reguliert. Dass die vom Aussterben bedrohte Tier- und Plfanzenarten besser geschützt werden, begrüssen wir sehr. Für Reisen in die USA gilt ein sehr striktes Regime, besonders für Elfenbein, Schildpatt und Fischbein. Jegliche Bestandteile aus diesen Materialien, können am Zoll von der "Fish an Wildlife Agency" konfisziert und zertstört werden. Aus diesem Grund raten wir generell, nur Bögen mit Silberkopfplatten, Silberbewicklung und Holzfrosch nach Amerika mit zu nehmen. Für die grenzübergreifende Reise in andere Länder wird neu vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und CITES ein Musikinstrumentenpass ausgestellt, dieser kostet 50.- Franken und ist drei Jahre gültig. Die genauen Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Website.

News aus den letzten Newsletter

Leider haben einige von Ihnen unsere letzten zwei Newsletter nicht, oder nicht korrekt erhalten. Bitte entschuldigen Sie, wenn Sie wegen unseres "Systemfehlers" nicht korrekt informiert wurden. Im Juli haben wir Ihnen zwei Ferienlektürentipps gegeben (u.A. Das Buch "Stainers letzt Geige" ... vielleicht für die Herbstferien?) und im August erhielten Sie die Nachricht, dass uns Rebekka Moos verlassen hat, um Ihre neue Stelle in England anzutreten, sowie wertvolle Tipps für die Pflege Ihres Streichinstruments.

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Andreas Irniger und Micha Sennhauser

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Isler Irniger Sennhauser
Geigenbaumeister AG
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CITES Musikinstrumentenpass - Reisen mit dem Instrument

Internationale Reisen mit Instrument und Bogen

iis bedroht

Aktuelle Entwicklung (2014)

Anfang 2014 ist das Washingtoner Artenschutzabkommen, auch CITES genannt (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) in Kraft getreten. Viele Instrumente und Bögen enthalten Materialien, die von diesem Abkommen betroffen sind. Aus diesem Grund müssen beim Grenzübertritt mit Instrumenten und Bögen gewisse Regeln befolgt werden.

Elfenbein, Fischbein, Schildpatt und Rosenholz stammen von geschützten Tieren und Pflanzen. Diese Materialien wurden manchmal bei der Herstellung folgender Teile verwendet: Wirbel, Saitenhalter, Bogenkopfplatte, Bogenfrosch, Bogenbewicklung, Beinchen und Verzierungen an Instrument und Bogen.

Vorgehen

Um im Zweifelsfall abzuklären, ob keine Bestandteile Ihres Instruments oder Ihres Bogens von den Bestimmungen des Abkommens betroffen sind, wenden Sie sich an Ihren Geigenbauer.

Fall keine Teile aus Materialien von geschützten Arten vorhanden sind, kann er Ihnen das schriftlich bestätigen und somit allfällige Unklarheiten ausräumen.

Wenn Teile Ihres Instruments oder Bogens aus Elfenbein, Fischbein, Schildpatt oder Rosenholz sind, brauchen Sie für Grenzübertritte einen CITES-Musikinstrumentenpass.

Der CITES Musikinstrumentenpass

Um den grenzübergreifenden Verkehr zu ermöglichen, wurde von CITES der Musikinstrumentenpass (Musical instrument certificate) geschaffen. Dieser wird in der Schweiz vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ausgestellt. Der CITES Musikinstrumentenpass ist persönlich und kann gleichzeitig für Bogen und Geige ausgestellt werden. Er kostet 50 Franken und hat eine Gültigkeitsdauer von 3 Jahren. Leider ist der CITES Musikinstrumentenpass für Reisen in die USA nicht ausreichend. Weiter Informationen finden Sie unten unter „Links“.

Vorsicht beim Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) 

Für Reisen in die USA empfehlen wir generell, keine Instrumente oder Bögen mit Bestandteilen aus Elfenbein, Schildpatt oder Fischbein mitzunehmen. Nicht verboten, aber wegen der Verwechlungsgefahr problematisch sind weisse Kopfplatten aus Knochen, Mammutelfenbein oder Kunststoff und Bewicklungen aus Fischbeinimitat. Achtung: Wir können nicht garantieren, dass eine Bestätigung vom Geigenbauer vom US-Zollamt akzeptiert wird. Eine gute Alternative sind zum Beispiel unsere ARCUS Bögen.

Zitat aus einer Antwort vom BLV am 25. September 2014: "Die Einfuhr von Elfenbein in die USA wurde dort grundsätzlich verboten. Es handelt sich um Einfuhrbestimmungen, welche von CITES nicht beeinflusst werden (jedes Land kann strengere Einfuhrbestimmungen als die CITES-Bestimmungen beschliessen). Wir empfehlen daher, persönliche Instrumente auch mit Instrumentenpass nicht in die USA einzuführen."

Links zum Thema

Antrag für den Bezug eines CITES Instrumentenpasses beim BLV (Dateidownload)

Anleitung für den Bezug eines CITES Instrumentenpasses (Musical instrument certificate)Anleitung für den Bezug eines CITES Instrumentenpasses (Musical instrument certificate)

Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV - Information Instrumentenpass

Medienmitteilung BLV: Neues Gesetz zum Schutz bedrohter Pflanzen- und Tierarten BGCITES

Verordnung des EDI über die Kontrolle des Verkehrs mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten (CITES-Kontrollverordnung) mit Liste der anzumeldenden Exemplare

August 2014: Pflegetipps und Abschied

 

Grüezi,

der ***Sommer*** ist noch da und das neue Schuljahr hat begonnen. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene konnten dieses Jahr Ihren Traum erfüllen: sie lernen ein Streichinstrument spielen. Willkommen bei den Streichern! Wir freuen uns auf eine klangvolle Welt. - Für die sichere Handhabung Ihres Instruments haben wir Ihnen auf unserer Website 10 wichtige Pflegetipps für die Geige, die Bratsche und das Cello zusammengestellt. - Zuerst entdecken Sie hier, von wem wir uns in diesen Tagen verabschieden werden.

Rebekka Moos geht nach England!

rebekka moos

"Danke Rebekka, du warst in den vergangenen 6 Jahren eine grosse Bereicherung für unsere Werkstatt. Nach der Lehre in Mittenwald hast du in der Werkstatt in Glarus bei Rudolf Isler angefangen zu arbeiten. Über die Jahre verlagerte sich deine Tätigkeit immer mehr in die Zürcher Werkstatt. In dieser Zeit, in der Du auch von der Gesellin zur Meisterin wurdest, hast Du uns viel gegeben. Wir wünschen Dir für deine Zukunft am neuen Arbeitsort alles Gute!"

Bis Ende August finden Sie über diesen Link den Lebenslauf von Rebekka Moos. Im nächsten Newsletter werden wir Ihnen unsere neue Mitarbeiterin vorstellen...

10 kurze Pflegetipps für Streichinstrumente (speziell für unsere Mieter, aber nicht nur für sie…) finden Sie hier, auf unserer Website. 

 

So schützt man das Kolophonium mit dem Daument

Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG
Hirschengraben 22, 8001 Zürich

044 262 03 80

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10 kurze Pflegetipps für Streichinstrumente

10 kurze Pflegetipps für Streichinstrumente

Diese Pflegetipps können Sie hier auch als PDF öffnen oder herunterladen. Sie können diesen dann ausdrucken und weitergeben. Um regelmässig den Newsletter mit Informationen wie diese zu erhalten, abonnieren Sie ihn hier.

 

 

1.      Instrument versorgen: Wenn das Instrument nicht gebraucht wird, muss es im Etui oder in der Hülle versorgt werden (Cello ev. auf dem Ständer). So ist es am besten geschützt. Lagerung: Liegend, an einem schattigen Ort, geschützt vor Durchzug und Unfallgefahren, nicht bei der Heizung. Optimal ist ein temperierter Raum mit einer Luftfeuchtigkeit von 40-60%.

2.      Kleber und Sticker können auf das Griffbrett geklebt werden. Sticker auf dem Lack sind tabu.

3.      Reinigung des Instruments durch sanftes Abwischen mit einem weichen, trockenen Tuch. Bitte NIE mit sogenannten Instrumentenpolituren, denn diese beschädigen Lack und Instrument.

4.      Bogen immer abspannen nach dem Spielen, so verlieren weder Stange noch Haare ihre Elastizität.

5.      Bogenhaare nicht berühren, das Kolophonium haftet sonst nicht mehr richtig.

6.      Wenig Kolophonium: Es genügt, alle 3 Spielstunden ein wenig Kolophonium aufzutragen. Zu viel Kolophonium an den Haaren führt zu einem „kratzigen“ Klang.

7.      Kolophonium auftragen: wenn der Daumen als Puffer dient (s. Foto oben), splittert es viel weniger ab und hält somit länger.

8.      Schulterstütze vorsichtig montieren und nach dem Spielen wieder abnehmen. Wenn ein Gummischutz beschädigt ist oder fehlt, darf die Stütze nicht mehr auf das Instrument montiert werden, sondern muss zur Reparatur zum Geigenbauer gebracht werden.

9.      Zubehör gehört immer wieder ins Etui damit es nicht verloren geht.
Checkliste: Instrument, Bogen, Schulterstütze bzw. Parkettschoner, Kolophonium, Schutzdecke (bei Geigen).

10.  Etui: den Reissverschluss vor dem Aufklappen immer ganz nach hinten ziehen, sonst geht er schnell kaputt. Allfällige Notentaschen nicht überfüllen (auch wegen des Gewichts).

Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG
Schlossergasse 9, 8001 Zürich
044 262 03 80 – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.geigenbaumeister.ch

Diese Tipps als PDF-Datei zum Ausdrucken finden Sie hier.

Daumenpuffer web

 

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Sommer 2014 - Ferienlektüre (Auszüge aus dem Sommernewsletter)

Sommerlektüre 1: Bernd Müsing, Erfinder und Inhaber von ARCUS hat einen Artikel geschrieben über Bögen und Saiten. Dies erhalten Sie auch als Nachtrag zu unseren Bogen- und Arcustagen im Frühling. Artikel: Was stimmt bloß nicht mit den klassischen Bögen?

Sommerlektüre 2: An den Tagen Alter Musik Regensburg über die Pfingsttage, wo wir seit Jahren mit einem Stand dabei sind, haben wir folgendes Buch entdeckt: Stainers letzte Geige: Ein historischer Roman über den Geigenbauer Jakob Stainer (1619-1683) mit kriminalistischer Komponente in der Gegenwart.

Ich (Micha Sennhauser) habe schon vor meinen Ferien damit begonnen, dieses Buch zu lesen und freue mich nun richtig darauf, in Südfrankreich in den Roman zu "tauchen".

Bestellen Sie dieses Buch über den folgenden Link als Taschenbuch oder als Ebook und teilen Sie uns Ihre Meinung darüber mit.  

Stainers letzte Geige: Ein historischer Roman über den Geigenbauer Jakob Stainer (1619-1683) mit kriminalistischer Komponente in der Gegenwart

 

Sommer 2013 - von Nah und Fern

Sommer 2013 - von Nah und Fern

Der Sommer ist angekommen! In diesem Newsletter lesen Sie über Mietinstrumente. Sie erfahren auch, wo sie unsere Handwerker und Handwerkerinnen diesen Sommer treffen können und erhalten am Ende einen Rabatt für die Musikfestwoche Meiringen und einen wertvollen Tipp.

Mietinstrumente

Wenn Sie nach den Sommerferien für Ihr Kind ein Mietinstrument brauchen, können Sie es auch schon jetzt reservieren. Es lohnt sich, denn die Auswahl ist jetzt am grössten. Wir achten bei der Auswahl der Instrumentengrösse und des Zubehörs (wie z.B. Schulterstütze) nicht nur auf die Armlänge, sondern auf den gesamten Körperbau des Kindes, sowie auf die Wünsche der Lehrer und Lehrerinnen.

Haben Sie an alles gedacht, bevor Sie uns Ihr Miet-Instrument bringen, um es gegen das Nächstgrössere zu tauschen? Im Etui sollten sich neben dem Instrument und dem Bogen noch die Schulterstütze, ein Kolophonium und die Schutzdecke fürs Instrument befinden. Kleberli auf dem Griffbrett oder auf dem Bogen können Sie ruhig dran lassen, wir werden sie fachgerecht entfernen, bevor das Instrument zum nächsten Spieler oder zur nächsten Spielerin geht. Ein Anruf bevor Sie kommen erleichtert uns die Planung und ermöglicht Ihnen eine Vorzugsbehandlung. Falls Sie kein Instrument mehr brauchen, achten Sie auf die 30-tägige Kündigungsfrist (ein Anruf oder Email genügt).

Geschenk

Möchten Sie Ihrem Kind oder Partner ein Sommergeschenk (z.B. zur bestandenen Prüfung) machen, so denken Sie an unsere grosszügige Mietanrechnung von 18 Monaten beim Kauf irgendeines Instruments aus unserer Werkstatt (abz. 5% p/a Kapitalzins auf den Wert der Mietsache)

Nachrichten aus der Werkstatt

Rebekka Moos ist zurzeit in England, wo Sie Ihre Englischkenntnisse verbessert. Wir freuen uns schon auf Ihre Rückkehr!

Dominik Meyer, unser jüngster Mitarbeiter, wird im Rahmen der Musikfestwoche Meiringen zum Thema Kreislauf an der offenen Werkstatt "Meister – Lernende – Gesellen – Meister …" an seiner neusten Geige arbeiten. Besuchen Sie ihn in der Geigenbauschule Brienz vom 8. bis 12. Juli 2013. Das Programm entdecken Sie auf www.musikfestwoche-meiringen.ch .

Rudolf Isler wird im Rahmen der Musikfestwoche Meiringen einen Vortrag halten. Thema:  Barock-Modern-Barock, Geigengeschichten im Laufe der Zeit. Freitag, 12. Juli 15.30 an der Geigenbauschule Brienz

Sommerferien: vom 28. Juli bis zum 12. August 2013 bleibt das Geschäft geschlossen.

Als kleines Dankeschön für unsere KundInnen und LeserInnen profitieren Sie von 10% Rabatt für Konzertkarten der Musikfestwoche Meiringen. Um von dieser Aktion zu profitieren, bestellen Sie diese bitte bis 16.00 Uhr des Vortags über unsere Email Adresse ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).  Bezahlen und abholen können Sie die Karten dann an der Abendkasse. Das Programm finden Sie  auf der Website der Musikfestwoche Meiringen (folgende Anlässe sind ausverkauft:  Alb-Chehr, Tango - für das Eröffnungskonzert sind nur noch unnummerrierte Plätze erhältlich)

TIPP: Bringen Sie Ihr Instrument für die jährliche Revision zum Geigenbauer. Sie können dann sorglos in die Ferien reisen und danach wieder fröhlich musizieren! 

Wir wünschen Ihnen einen guten Sommeranfang und hoffen, Sie bald wieder in unserer Werkstatt zu treffen!

 Micha Sennhauser, Andreas Irniger und Rudolf Isler

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Dies ist der Newsletter von Isler Irniger Sennhauser Geigenbaumeister AG, Hirschengraben 22, 8001 Zürich 044 262 03 80. Sie dürfen ihn gerne weiterleiten oder Ihren Freunden geben. Auf unserer Website www.geigenbaumeister.ch finden Sie weitere Informationen über unsere Öffnungszeiten und zu unserem Angebot.

Kolophonium: Wie wird es angewendet und wann sollte es ersetzt werden?

Kolophonium: Wie wird es angewendet und wann sollte es ersetzt werden? Drucken E-Mail

(aus dem Newsletter Nr. 1, April 2009)

Das Bogenharz, Kolophonium genannt, sollte sparsam verwendet werden, damit sich keine dicke Schicht auf den Bogenhaaren bildet. Diese Schicht kann wie Seife wirken oder einen rauhen Klang erzeugen beim Streichen. Übrigens: Kolophonium verliert mit dem Alter an Qualität. Wir empfehlen, dunkles Kolophonium spätestens nach 3, helles nach 5 Jahren Gebrauch zu ersetzen. Nicht selten müssen Bogenhaare erneuert werden, weil altes, verklebtes oder staubendes Kolophonium störende Nebengeräusche beim Spielen erzeugt oder die Ansprache negativ beeinflusst. Es gibt die verschiedensten Sorten. Lassen Sie sich beraten. Der Preis eines guten Kolophoniums von ca. 10 bis 30 Franken lohnt sich!

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Larica Kolophonium (früher Liebenzeller)

Ein Kolophonium, das seine positiven Eigenschaften unserer Erfahrung nach sehr lange behält, ist das Liebenzeller Metallkolophonium, das nicht mehr produziert wird. Das Nachfolgeprodukt wird jetzt in der Schweiz nach dem bewährten Originalrezept hergestellt. Es heisst Larica und ist seit Mitte April 2009 bei uns lieferbar.

Schwache und dumpfe Saiten

(aus dem Newsletter Nr. 2, Dezember 2009) 

Mein Instrument klingt auf einer Saite zu schwach. Kann ich das mit einer anderen Saite ausgleichen? - Ja, eine dickere Saite erzeugt mehr Spannung und gibt einen kräftigeren Klang. Die meisten Saiten sind in verschiedenen Stärken lieferbar.

Mein Instrument klingt auf einer Saite zu dumpf. Kann ich das mit einer anderen Saite ausgleichen? - Ja, eine dünnere Saite schwingt leichter, freier und erzeugt durch die grössere Beweglichkeit mehr Obertöne.

Meine Geige klingt auf der D-Saite zu dumpf und zu schwach. Kann ich das mit einer anderen Saite ausgleichen? - Einen stärkeren Klang erreicht man mit einer höheren Saitenspannung. Mehr Spannung erreicht man mit einer schwereren Saite. Also eine dickere Saite? Nein, eine dickere Saite klingt eher dumpfer. Dünner aber schwerer müsste die Saite sein! Die Lösung: eine D-Saite mit reiner Silberumwicklung (Pirastro Oliv Silber, Pirastro Passione) ist dünn und flexibel, erzeugt aber dank des hohen Gewichts der Silberumwicklung eine starke Spannung. Eine flexible D-Saite wirkt sich auch auf den Klang der anderen drei Saiten positiv aus, weil die Obertöne frei mitschwingen können. Deshalb wird bei den modernen Kunststoffsaiten häufig im Standardsatz eine Silber umwickelte D-Saite verwendet.

Gerne beraten wir Sie bei Fragen zu Saiten. Wenn ein optimierter Saitensatz nicht zum gewünschten klanglichen Resultat führt, kann eine Klangeinstellung am Instrument nötig sein. Auch dafür sind Sie bei uns am richtigen Ort

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